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    Frankreich National


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    Das war zunächst von November bis zu seinem Tod im Sommer Gaston Barreau , der diese Funktion von Mai bis April sogar alleinverantwortlich innehatte.

    Stand: Siehe auch die Liste sämtlicher Spieler , die in offiziellen A-Länderspielen für Frankreich eingesetzt wurden.

    Auf die längste Karriere bei den Bleus kann Larbi Ben Barek zurückblicken: zwischen seinem ersten und seinem letzten Einsatz lagen 15 Jahre und zehn Monate [68].

    Bei seinem letzten Spiel gegen Deutschland war Ben Barek, für den ebenfalls unterschiedliche Geburtsdatumsangaben existieren, 37 oder 40 Jahre alt; in jedem Fall ist er bis heute auch der älteste Spieler, der je den blauen Dress getragen hat.

    Den kürzesten Auftritt im blauen Trikot hat Franck Jurietti zu verzeichnen: im Oktober gegen Zypern wurde er fünf Sekunden vor dem Schlusspfiff eingewechselt.

    Bei Europameisterschaftsendrunden ist Lilian Thuram der französische Rekordhalter; er hat an vier Turnieren teilgenommen und kam dabei in 16 Begegnungen zum Einsatz und je fünf, vier, zwei Spiele.

    November Erster französischer Torschütze überhaupt war Louis Mesnier , der in 14 Länderspielen sechsmal traf. Ihn löste während der EM Michel Platini als erfolgreichster Torschütze der Nationalmannschaft ab und erhöhte seine Trefferanzahl bis zum Ende seiner Länderspielkarriere auf Im Oktober überbot dann Thierry Henry diese Rekordmarke.

    Torgefährlichster Abwehrspieler der Bleus ist mit seinen 16 Treffern Laurent Blanc, der in den ersten Jahren seiner Karriere allerdings offensiver aufgestellt wurde.

    Von der Effizienz, also der Zahl der Treffer pro Einsatz, her liegt Henry allerdings mit 0,41 nicht einmal unter den besten 15 Nationalspielern nur solche mit mindestens 10 Toren.

    Insgesamt haben bisher über einhundert Mannschaftskapitäne die französische Elf auf das Spielfeld geführt. Im Prinzenpark fand auch das erste französische Länderspiel unter Flutlicht statt am März , gegen Schweden.

    Im Juni kam es zum Auch zwei weitere Partien zogen über Lenin-Zentralstadion Für ein Spiel auf französischem Boden steht der Rekord bei Die Nationalmannschaft ist bisher gegen 88 Gegner aus sämtlichen Kontinentalverbänden der FIFA angetreten siehe die chronologische Liste sämtlicher Länderspiele mit zusätzlichen Statistiken zu allen Kontrahenten und den Austragungsorten.

    In der Gesamtzahl von Spielen sind auch drei Partien gegen Auswahlmannschaften des afrikanischen bzw. Dabei waren eines der Kamerun-Spiele sowie die Begegnungen gegen Togo und den Senegal nicht aufgrund einer freiwilligen Vereinbarung, sondern als Pflichtspiele bei Interkontinentalturnieren zustandegekommen.

    Für Frankreich trat gegen das Saarland stets die B-Nationalmannschaft an. Dazu kommt ein Pool von vier weiteren Unternehmen mit je September konnte die belgische Studentenauswahl vor Zuschauern mit besiegt werden.

    Ursprünglich als separate Spiele angesetzt, wurde das französische Team vom IOC nachträglich auf den 2. Platz gesetzt. Mit Fernand Canelle spielte auch einer der dabei eingesetzten Spieler beim ersten offiziellen Länderspiel Frankreichs am 1.

    Mai mit. Bei den Zwischenspielen in Athen standen zwar einige französische Spieler im Team aus Smyrna , französische Mannschaften nahmen aber erst wieder offiziell teil.

    Da die Böhmische Mannschaft auf Druck der österreichischen Regierung nicht teilnehmen durfte, erreichte die französische A-Mannschaft kampflos das Halbfinale, während die B-Mannschaft Dänemark im Viertelfinale mit unterlag.

    Noch schlechter erging es der A-Mannschaft im Halbfinale gegen Dänemark: Das ist bis heute die höchste Niederlage einer europäischen Mannschaft in einem Länderspiel.

    Nachdem Frankreich kurzfristig abgesagt hatte, nahm es wieder teil. Im Viertelfinale wurde Italien mit besiegt, im Halbfinale unterlag Frankreich der Tschechoslowakei.

    An den folgenden Spielen nahm nicht mehr die A-, sondern die Amateurmannschaft teil. Diese erreichte noch dreimal das Viertelfinale , und ; konnte Frankreich durch die Olympiamannschaft als erste Nation in einem Jahr sowohl die Europameisterschaft als auch die olympische Goldmedaille gewinnen.

    Erstes Trikot. Zweites Trikot. Oktober , S. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Quelltext anzeigen Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

    Commons Wikinews. Mai September Sieger , Olympische Spiele [7] in Paris. Olympische Spiele in London. Olympische Spiele in Stockholm.

    Olympische Spiele in Antwerpen. Olympische Spiele in Paris. Olympische Spiele in Amsterdam. Weltmeisterschaft in Uruguay Kader. Weltmeisterschaft in Italien Kader.

    Weltmeisterschaft in Frankreich Kader. Weltmeisterschaft in Brasilien. Weltmeisterschaft in der Schweiz Kader.

    Weltmeisterschaft in Schweden Kader. Europameisterschaft in Frankreich Kader. Weltmeisterschaft in Chile. Europameisterschaft in Spanien. Weltmeisterschaft in England Kader.

    Europameisterschaft in Italien. Weltmeisterschaft in Mexiko. Europameisterschaft in Belgien. Die Renaissance -Zeit war auch von einer stärkeren Zentralisierung geprägt, der König wurde von der Kirche und dem Adel unabhängig.

    Es gelang den leitenden Ministern und Kardinälen Richelieu und Jules Mazarin , einen absolutistischen Staat zu errichten.

    Es begann das Zeitalter der französischen Dominanz in Europa. Alle Herrscher Europas orientierten sich am Vorbild der französischen Kultur. Das Französische wurde zur dominierenden Bildungssprache.

    Trotz schwerer Strafandrohungen flohen abermals zirka Mehr als Unter Ludwig XIV. In dieser Zeit wurde das Schloss Versailles errichtet.

    Die sich weiter verschlechternden Lebensbedingungen des Volkes führten zur Französischen Revolution mit der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte als zentraler Errungenschaft.

    Die Kirche wurde enteignet und sogar ein neuer Kalender eingeführt. Die verabschiedete Verfassung machte Frankreich zu einer konstitutionellen Monarchie.

    Nach der versuchten Flucht des Königs wurde dieser verhaftet und hingerichtet, die Erste Republik wurde verkündet. Die erste Erfahrung mit republikanischer Herrschaft, die auf dem Gleichheitsprinzip beruhte, endete jedoch im Chaos und der Terrorherrschaft unter Robespierre.

    Napoleon Bonaparte ergriff in dieser Situation mit einem Staatsstreich die Macht als Erster Konsul ; krönte er sich selbst zum Kaiser.

    In den folgenden Koalitionskriegen brachte er fast ganz Europa unter seine Kontrolle. Sein Russlandfeldzug wurde jedoch ein Fehlschlag, die Völkerschlacht bei Leipzig besiegelte die Niederlage der französischen Truppen.

    Nach der Niederlage in der Schlacht bei Waterloo wurde er endgültig verbannt. Die Restauration brachte wieder die Bourbonen auf den Thron, die darangingen, das verlorene Kolonialreich wieder aufzubauen.

    In Frankreich fand gleichzeitig die Industrielle Revolution statt, wobei sich langsam eine Arbeiterklasse herausbildete.

    Die Julirevolution von stürzte den despotisch regierenden Karl X. Eine erneute bürgerliche Revolution brachte Frankreich die Zweite Republik. Die Pariser Kommune , ein Aufstand, der sich gegen die Kapitulation richtete, wurde mit Gewalt und zahlreichen Todesopfern niedergeschlagen.

    Die Dritte Republik währte von bis Die Industrialisierung Frankreichs führte zu einem Wirtschaftsaufschwung: , und fanden in Paris Weltausstellungen statt.

    Beide Länder praktizierten Imperialismus. Nach dem Krieg war Frankreich zwar auf der Siegerseite, Nordfrankreich war jedoch weitgehend verwüstet.

    Die Zwischenkriegszeit war in Frankreich vor allem von politischer Instabilität gekennzeichnet. Im Friedensvertrag von Versailles wurde Deutschland verpflichtet, hohe Reparationen an die Siegermächte zu leisten.

    Französisches Militär nahm Verzögerungen der Lieferungen mehrfach zum Anlass, in unbesetztes Gebiet einzurücken.

    Beispielsweise besetzten am 8. In der Folge wurde vorübergehend sogar das Ruhrgebiet besetzt. In der von den Alliierten durchgeführten Operation Overlord wurde Nordfrankreich zurückerobert.

    Diese beschloss unter anderem im Oktober das Frauenwahlrecht , das den Französinnen bis dahin verwehrt geblieben war. April und auf nationaler Ebene bei den Wahlen zur Nationalversammlung am Oktober Die Verfassung der Vierten Republik war bereits am Oktober durch einen Volksentscheid beschlossen worden.

    Frankreich, das sich auf Seiten der Siegermächte wiederfand, wurde zum Gründungsmitglied der Vereinten Nationen und erhielt im Sicherheitsrat ein Veto -Recht.

    Frankreich erhielt zur Förderung des Wiederaufbaus unter anderem Unterstützungsleistungen aus dem Marshallplan ; [57] unter Ökonomen ist umstritten, ob diese volkswirtschaftlich nennenswerte Wirkungen hatten.

    Im März wurden die Römischen Verträge unterzeichnet; zum 1. Januar wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWG gegründet, aus der mittlerweile die Europäische Union geworden ist und in der Frankreich ein aktives und bedeutendes Mitglied ist.

    Die Nachkriegszeit war auch durch den Zerfall des Kolonialreiches geprägt. Hunderttausende Pied-noirs flohen nach Frankreich, wo ihre Integration in die französische Gesellschaft nicht immer reibungslos verlief siehe auch Dekolonisation Afrikas.

    Innenpolitisch wurde die instabile Vierte Republik im Oktober durch die Fünfte Republik abgelöst, die einen starken, von der Legislative weitgehend unabhängigen Präsidenten vorsieht.

    Diese Fünfte Republik wurde im Mai stark erschüttert, was langfristig kulturelle, politische und ökonomische Reformen in Frankreich nach sich zog auch in Deutschland gab es die 68er-Bewegung.

    Um , also schon vor der Ölpreiskrise von , beschloss Frankreich, sich durch Nutzung der Kernenergie vom Erdöl unabhängiger zu machen siehe Kernenergie in Frankreich.

    Während dieser wurden unter anderem Verstaatlichungen vorangetrieben, die Todesstrafe abgeschafft, die Stunden-Woche und andere soziale Reformen eingeführt; wurde der Vertrag von Maastricht ratifiziert.

    Im Rahmen der Eurokrise werden seit etwa Frankreichs Netto-Neuverschuldung, Staatsquote , Reformfähigkeit und anderes kritisch diskutiert.

    Januar wurden bei der Geiselnahme an der Porte de Vincennes in einem koscheren Supermarkt vier Menschen ermordet.

    Am Abend des November verübten Terroristen an sechs verschiedenen Orten in der Stadt Anschläge , bei denen Menschen starben.

    Am Folgetag wurde der Ausnahmezustand verhängt. Nach sechsmaliger Verlängerung [62] wurde der Ausnahmezustand zum 1. November offiziell beendet.

    Seit der Annahme einer neuen Verfassung am 5. Oktober wird in Frankreich von der Fünften Republik gesprochen.

    Diese Verfassung macht Frankreich zu einer zentralistisch organisierten Demokratie mit einem semipräsidentiellen Regierungssystem. Gegenüber früheren Verfassungen wurde die Rolle der Exekutive und vor allem jene des Präsidenten weitgehend gestärkt.

    Dies war die Reaktion auf die extreme politische Instabilität in der Vierten Republik. Sowohl Präsident als auch Premierminister spielen eine aktive Rolle im politischen Leben, wobei der Präsident nur dem Volk gegenüber verantwortlich ist.

    Die Macht des Parlaments wurde in der Fünften Republik eingeschränkt. Die Verfassung enthält keinen Grundrechtekatalog , sondern verweist auf die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von und die in der Verfassung der Vierten Französischen Republik von festgehaltenen sozialen Grundrechte.

    Laut Verfassung ist der direkt vom Volk gewählte Staatspräsident das höchste Staatsorgan. Er steht über allen anderen Institutionen.

    Er wacht über die Einhaltung der Verfassung, sichert das Funktionieren der öffentlichen Gewalten, die Kontinuität des Staates, die Unabhängigkeit, die Unverletzlichkeit des Staatsgebietes und die Einhaltung von mit anderen Staaten geschlossenen Abkommen.

    Er tritt als Schiedsrichter bei Streitigkeiten zwischen staatlichen Institutionen auf. Er darf Gesetze oder Teile davon an das Parlament zur Neuberatung zurückweisen, [69] hat aber kein Vetorecht.

    Dekrete und Verordnungen werden vom Ministerrat , dessen Vorsitz der Präsident führt, beschlossen; gegenüber diesen hat der Präsident ein aufschiebendes Veto.

    Diese Praxis schälte sich in der Regierungszeit de Gaulles heraus und ist nicht zwingend der Verfassung zu entnehmen.

    Der Staatspräsident ist keiner Kontrolle durch die Judikative unterworfen, dem Parlament gegenüber ist er nur bei Hochverrat verantwortlich.

    Der Präsident leitet die ihm verliehene staatliche Autorität an den Premierminister und die Regierung weiter, wobei die Regierung die vom Präsidenten vorgegebenen Richtlinien umzusetzen hat.

    Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Präsidenten und Premierminister, die in einer Cohabitation schwierig sein kann, also wenn Präsident und Premierminister aus zwei entgegengesetzten politischen Lagern kommen.

    Der Präsident ernennt formell ohne jegliche Einschränkungen einen Premierminister und, auf Vorschlag des Premierministers, die Regierungsmitglieder.

    Die Regierung hängt in der Folge vom Vertrauen des Parlamentes ab, der Präsident kann eine einmal ernannte Regierung formal nicht entlassen. Regierungsmitglieder dürfen in Frankreich kein anderes staatliches Amt, keine sonstige Berufstätigkeit oder Parlamentsmandat ausüben.

    Sie sind in ihrer Funktion dem Parlament verantwortlich. Das Parlament der V. Republik besteht aus zwei Kammern.

    Der Senat hat Mitglieder seit , Stand Diese werden indirekt für eine Amtszeit von sechs Jahren gewählt. Die Initiative für Gesetze kann vom Premierminister oder einer der beiden Parlamentskammern ausgehen.

    Nach der Debatte in den Kammern muss der Gesetzestext von beiden Kammern gleichlautend verabschiedet werden, wobei das Weiterreichen des Textes als navette bezeichnet wird.

    Nach der Annahme durch das Parlament hat der Präsident nur einmal das Recht, einen Gesetzestext zurückzuweisen. Die Nationalversammlung hat die Möglichkeit, die Regierung zu stürzen.

    Das Parlament hat nicht die Befugnis, den Staatspräsidenten politisch herauszufordern. Dies soll ab nicht mehr legal sein.

    Die Staatsverschuldung betrug in diesem Jahr 1. Ende stieg der Schuldenstand auf rund 89 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

    Die französische Parteienlandschaft zeichnet sich durch einen hohen Grad der Zersplitterung und hohe Dynamik aus.

    Neue Parteien entstehen und existierende Parteien ändern häufig ihre Namen. Die Namen der Parteien geben nur sehr bedingt über ihre ideologische Ausrichtung Aufschluss, denn es ist zu einer gewissen Begriffsentfremdung gekommen.

    Französische Parteien haben in der Regel relativ wenige Mitglieder und eine schwache Organisationsstruktur, die sich häufig auf Paris als den Ort, wo die meisten Entscheidungen getroffen werden, konzentriert.

    Die politische Linke wird von der sozialistischen Parti socialiste PS beherrscht. Die historisch bedeutsame französische kommunistische Partei , in den ersten Jahren des Jahrhunderts fast bis in die Bedeutungslosigkeit gerutscht, bildete ab mit der Parti de Gauche das Wahlbündnis Front de gauche , in dem sie aber nicht an die Erfolge früherer Jahrzehnte anknüpfen konnte.

    Deutlich weiter rechts von der politischen Mitte angesiedelt ist der Front National. Seit er von Marine Le Pen graduell neu ausgerichtet wurde, hat er sich zu einem starken dritten Lager entwickelt, was in der Teilnahme Le Pens an der Stichwahl zum Amt des Präsidenten gipfelte.

    Zwischen den beiden Ländern entstanden enge Beziehungen. Beide Länder waren Gründungsmitglieder der Europäischen Union. Zentrales Ziel der französischen Europapolitik ist, die Führungsrolle Frankreichs in Europa zu festigen.

    Aufgeweicht wird diese Position jedoch teilweise durch neue pragmatische Ansätze. Besonders in der Klima- und Energie-, der Wirtschafts- und Finanz- sowie der Sicherheits- und Verteidigungspolitik ist Frankreich vermehrt Vorreiter europäischer Positionen.

    Der grundsätzliche Fokus auf nationalen Interessen bleibt allerdings erhalten. In der Eurokrise setzten sich Frankreich und Deutschland weitgehend für gemeinsame Positionen ein.

    Frankreich hat bisher Stand Oktober nicht verlautbaren lassen, auf das Potenzial seiner Atomwaffen Force de frappe zu verzichten.

    Über die Vereinten Nationen koordiniert es seine internationale Entwicklungszusammenarbeit und sein humanitäres Engagement. Das französische Parlament bestätigte am März diesen Schritt, indem es Sarkozy das Vertrauen aussprach.

    Unter de Gaulles Führung entwickelte sich Frankreich zu einer Atommacht und verfügte ab mit der Force de frappe über Atomstreitkräfte , die zunächst 50 mit Kernwaffen Atombomben ausgestattete Flugzeuge in Dienst stellte.

    In den er Jahren erweiterte Frankreich seine Atommacht auch auf See. Vier Atom-U-Boote tragen je 16 atomar bestückte Mittelstreckenraketen.

    Hinzu kommt ein Engagement auch nach Ende der Kolonialherrschaft in Afrika , wo Frankreich bis heute in einigen Ländern die bestimmende Ordnungsmacht geblieben ist.

    Frankreich hat einen der höchsten Rüstungsetats der Welt und gehört zu den führenden Militärmächten sowie zum Kreis der offiziellen Atomwaffenstaaten.

    Dollar für seine Streitkräfte aus und lag damit weltweit auf Platz 6. Weiterhin ist die Gendarmerie nationale , eine zentrale Polizeibehörde, dem Verteidigungsministerium unterstellt.

    Datenstand, soweit nicht ausdrücklich anders angegeben: 1. Januar [16]. Erst seit der Verwaltungsreform der Jahre und wurden Kompetenzen von der Zentralregierung auf die Gebietskörperschaften verlagert.

    Auf oberster Ebene ist Frankreich seit dem 1. Regionen sind zuständig für die Wirtschaft, die Infrastruktur der Berufs- und Gymnasialausbildung und finanzieren sich über Steuern, die sie erheben dürfen, und über Transferzahlungen der Zentralregierung.

    Rail connections exist to all other neighboring countries in Europe, except Andorra. French roads also handle substantial international traffic, connecting with cities in neighboring Belgium, Luxembourg, Germany, Switzerland, Italy, Spain, Andorra and Monaco.

    There is no annual registration fee or road tax ; however, usage of the mostly privately owned motorways is through tolls except in the vicinity of large communes.

    There are airports in France. Air France is the national carrier airline, although numerous private airline companies provide domestic and international travel services.

    There are ten major ports in France, the largest of which is in Marseille , [] which also is the largest bordering the Mediterranean Sea.

    Since the Middle Ages , France has been a major contributor to scientific and technological achievement. Around the beginning of the 11th century, Pope Sylvester II , born Gerbert d'Aurillac, reintroduced the abacus and armillary sphere , and introduced Arabic numerals and clocks to Northern and Western Europe.

    They were both key figures of the Scientific Revolution , which blossomed in Europe during this period.

    It was at the forefront of scientific developments in Europe in the 17th and 18th centuries. It is one of the earliest academies of sciences.

    Other eminent French scientists of the 19th century have their names inscribed on the Eiffel Tower. Hand transplantation was developed on 23 September in Lyon by a team assembled from different countries around the world including Jean-Michel Dubernard who, shortly thereafter, performed the first successful double hand transplant.

    Bernard Devauchelle. France was the fourth country to achieve nuclear capability [] and has the third largest nuclear weapons arsenal in the world.

    It also owns Minatec , Europe's leading nanotechnology research center. The TGV has been the fastest wheeled train in commercial use since reaching a speed of As of [update] , 69 French people have been awarded a Nobel Prize [] and 12 have received the Fields Medal.

    With an estimated population of France is an outlier among developed countries in general, and European countries in particular, in having a relatively high rate of natural population growth: by birth rates alone, it was responsible for almost all natural population growth in the European Union in As of January [update] the fertility rate declined slightly to 1.

    However, like many developed nations, France's population is aging; the average age is From to population growth averaged 0.

    Large-scale immigration over the last century and a half has led to a more multicultural society. Since the French Revolution, and as codified in the French Constitution , it is illegal for the French state to collect data on ethnicity and ancestry.

    France has a significant Gypsy Gitan population, numbering between 20, and , France remains a major destination for immigrants, accepting about , legal immigrants annually.

    According to the French Institute, this increase resulting from the financial crisis that hit several European countries in that period, has pushed up the number of Europeans installed in France.

    France is a highly urbanized country, with its largest cities in terms of metropolitan area population in [] being Paris 12,, inh. Note: There are significant differences between the metropolitan population figures just cited and those in the following table, which indicates the population of the communes.

    Rural flight was a perennial political issue throughout most of the 20th century. According to Article 2 of the Constitution, the official language of France is French, [] a Romance language derived from Latin.

    Italian was the official language of Corsica until 9 May The Government of France does not regulate the choice of language in publications by individuals but the use of French is required by law in commercial and workplace communications.

    In addition to mandating the use of French in the territory of the Republic, the French government tries to promote French in the European Union and globally through institutions such as the Organisation internationale de la Francophonie.

    The perceived threat from anglicisation has prompted efforts to safeguard the position of the French language in France.

    Besides French, there exist 77 vernacular minority languages of France, eight spoken in French metropolitan territory and 69 in the French overseas territories.

    From the 17th to the midth century, French served as the pre-eminent international language of diplomacy and international affairs as well as a lingua franca among the educated classes of Europe.

    As a result of France's extensive colonial ambitions between the 17th and 20th centuries, French was introduced to the Americas, Africa, Polynesia, South-East Asia, as well as the Caribbean.

    French is the second most studied foreign language in the world after English, [] and is a lingua franca in some regions, notably in Africa.

    The legacy of French as a living language outside Europe is mixed: it is nearly extinct in some former French colonies The Levant, South and Southeast Asia , while creoles and pidgins based on French have emerged in the French departments in the West Indies and the South Pacific French Polynesia.

    On the other hand, many former French colonies have adopted French as an official language, and the total number of French speakers is increasing, especially in Africa.

    Native speakers of other languages made up the remaining 5. France is a secular country in which freedom of religion is a constitutional right.

    Catholicism has been the predominant religion in France for more than a millennium, though it is not as actively practised today as it was. In some cases clergy and churches were attacked, with iconoclasm stripping the churches of statues and ornaments.

    To this day, the government is prohibited from recognizing any specific right to a religious community except for legacy statutes like those of military chaplains and the local law in Alsace-Moselle.

    It recognizes religious organisations according to formal legal criteria that do not address religious doctrine. Conversely, religious organisations are expected to refrain from intervening in policy-making.

    The French health care system is one of universal health care largely financed by government national health insurance. In its assessment of world health care systems, the World Health Organization found that France provided the "close to best overall health care" in the world.

    Average life expectancy at birth is 78 years for men and 85 years for women, one of the highest of the European Union and the World.

    Even if the French have the reputation of being one of the thinnest people in developed countries, [] [] [] [] [] France—like other rich countries—faces an increasing and recent epidemic of obesity , due mostly to the replacement in French eating habits of traditional healthy French cuisine by junk food.

    French education is centralized and divided into three stages: Primary, secondary, and higher education. While training and remuneration of teachers and the curriculum are the responsibility of the state centrally, the management of primary and secondary schools is overseen by local authorities.

    Nursery school aims to stimulate the minds of very young children and promote their socialization and development of a basic grasp of language and number.

    Around the age of six, children transfer to elementary school, whose primary objectives are learning about writing, arithmetic and citizenship.

    Secondary education also consists of two phases. France has been a center of Western cultural development for centuries. Many French artists have been among the most renowned of their time, and France is still recognized in the world for its rich cultural tradition.

    The successive political regimes have always promoted artistic creation, and the creation of the Ministry of Culture in helped preserve the cultural heritage of the country and make it available to the public.

    The Ministry of Culture has been very active since its creation, granting subsidies to artists, promoting French culture in the world, supporting festivals and cultural events, protecting historical monuments.

    The French government also succeeded in maintaining a cultural exception to defend audiovisual products made in the country. France receives the highest number of tourists per year, largely thanks to the numerous cultural establishments and historical buildings implanted all over the territory.

    The 43, buildings protected as historical monuments include mainly residences many castles and religious buildings cathedrals , basilicas , churches , but also statues, memorials and gardens.

    The origins of French art were very much influenced by Flemish art and by Italian art at the time of the Renaissance. Jean Fouquet , the most famous medieval French painter, is said to have been the first to travel to Italy and experience the Early Renaissance at first hand.

    The Renaissance painting School of Fontainebleau was directly inspired by Italian painters such as Primaticcio and Rosso Fiorentino , who both worked in France.

    The 17th century was the period when French painting became prominent and individualised itself through classicism. In the second part of the 19th century, France's influence over painting became even more important, with the development of new styles of painting such as Impressionism and Symbolism.

    Many museums in France are entirely or partly devoted to sculptures and painting works. During the Middle Ages, many fortified castles were built by feudal nobles to mark their powers.

    During this era, France had been using Romanesque architecture like most of Western Europe. Some of the greatest examples of Romanesque churches in France are the Saint Sernin Basilica in Toulouse , the largest romanesque church in Europe, [] and the remains of the Cluniac Abbey.

    The kings were crowned in another important Gothic church: Notre-Dame de Reims. The final victory in the Hundred Years' War marked an important stage in the evolution of French architecture.

    Following the renaissance and the end of the Middle Ages, Baroque architecture replaced the traditional Gothic style. However, in France, baroque architecture found a greater success in the secular domain than in a religious one.

    Jules Hardouin Mansart , who designed the extensions to Versailles, was one of the most influential French architect of the baroque era; he is famous for his dome at Les Invalides.

    On the military architectural side, Vauban designed some of the most efficient fortresses in Europe and became an influential military architect; as a result, imitations of his works can be found all over Europe, the Americas, Russia and Turkey.

    After the Revolution, the Republicans favoured Neoclassicism although it was introduced in France prior to the revolution with such buildings as the Parisian Pantheon or the Capitole de Toulouse.

    Under Napoleon III , a new wave of urbanism and architecture was given birth; extravagant buildings such as the neo-baroque Palais Garnier were built.

    The urban planning of the time was very organised and rigorous; for example, Haussmann's renovation of Paris. The architecture associated to this era is named Second Empire in English, the term being taken from the Second French Empire.

    In the late 19th century, Gustave Eiffel designed many bridges, such as Garabit viaduct , and remains one of the most influential bridge designers of his time, although he is best remembered for the iconic Eiffel Tower.

    More recently, French architects have combined both modern and old architectural styles. The Louvre Pyramid is an example of modern architecture added to an older building.

    The most difficult buildings to integrate within French cities are skyscrapers, as they are visible from afar. For instance, in Paris, since , new buildings had to be under 37 meters feet.

    The earliest French literature dates from the Middle Ages , when what is now known as modern France did not have a single, uniform language.

    There were several languages and dialects, and writers used their own spelling and grammar. Much medieval French poetry and literature were inspired by the legends of the Matter of France , such as The Song of Roland and the various chansons de geste.

    The Roman de Renart , written in by Perrout de Saint Cloude, tells the story of the medieval character Reynard 'the Fox' and is another example of early French writing.

    Michel de Montaigne was the other major figure of the French literature during that century. His most famous work, Essais , created the literary genre of the essay.

    Generations of French pupils had to learn his fables, that were seen as helping teaching wisdom and common sense to the young people.

    French literature and poetry flourished even more in the 18th and 19th centuries. During that same century, Charles Perrault was a prolific writer of famous children's fairy tales including Puss in Boots , Cinderella , Sleeping Beauty and Bluebeard.

    The 19th century saw the writings of many renowned French authors. Victor Hugo is sometimes seen as "the greatest French writer of all times" [] for excelling in all literary genres.

    The preface of his play Cromwell is considered to be the manifesto of the Romantic movement. The Prix Goncourt is a French literary prize first awarded in Medieval philosophy was dominated by Scholasticism until the emergence of Humanism in the Renaissance.

    Descartes revitalised Western philosophy , which had been declined after the Greek and Roman eras. French philosophers produced some of the most important political works of the Age of Enlightenment.

    In The Spirit of the Laws , Baron de Montesquieu theorised the principle of separation of powers , which has been implemented in all liberal democracies since it was first applied in the United States.

    Voltaire came to embody the Enlightenment with his defence of civil liberties, such as the right to a free trial and freedom of religion.

    In the 20th century, partly as a reaction to the perceived excesses of positivism, French spiritualism thrived with thinkers such as Henri Bergson and it influenced American pragmatism and Whitehead 's version of process philosophy.

    France has a long and varied musical history. It experienced a golden age in the 17th century thanks to Louis XIV, who employed a number of talented musicians and composers in the royal court.

    After the death of the "Roi Soleil", French musical creation lost dynamism, but in the next century the music of Jean-Philippe Rameau reached some prestige, and today he is still one of the most renowned French composers.

    Rameau became the dominant composer of French opera and the leading French composer for the harpsichord. French composers played an important role during the music of the 19th and early 20th century, which is considered to be the Romantic music era.

    Romantic music emphasised a surrender to nature, a fascination with the past and the supernatural, the exploration of unusual, strange and surprising sounds, and a focus on national identity.

    This period was also a golden age for operas. Later came precursors of modern classical music. Maurice Ravel and Claude Debussy are the most prominent figures associated with Impressionist music.

    Debussy was among the most influential composers of the late 19th and early 20th centuries, and his use of non-traditional scales and chromaticism influenced many composers who followed.

    The two composers invented new musical forms [] [] [] [] and new sounds. Ravel's piano compositions, such as Jeux d'eau , Miroirs , Le tombeau de Couperin and Gaspard de la nuit , demand considerable virtuosity.

    More recently, the middle of the 20th century, Maurice Ohana , Pierre Schaeffer and Pierre Boulez contributed to the evolutions of contemporary classical music.

    French music then followed the rapid emergence of pop and rock music at the middle of the 20th century. In the s and s decade , electronic duos Daft Punk , Justice and Air also reached worldwide popularity and contributed to the reputation of modern electronic music in the world.

    Among current musical events and institutions in France, many are dedicated to classical music and operas. It is noted for having a strong film industry, due in part to protections afforded by the Government of France.

    France remains a leader in filmmaking, as of [update] producing more films than any other European country.

    Apart from its strong and innovative film tradition, France has also been a gathering spot for artists from across Europe and the world.

    For this reason, French cinema is sometimes intertwined with the cinema of foreign nations. Until recently, France had for centuries been the cultural center of the world, [] although its dominant position has been surpassed by the United States.

    Subsequently, France takes steps in protecting and promoting its culture, becoming a leading advocate of the cultural exception.

    Fashion has been an important industry and cultural export of France since the 17th century, and modern "haute couture" originated in Paris in the s.

    Today, Paris, along with London, Milan, and New York City, is considered one of the world's fashion capitals, and the city is home or headquarters to many of the premier fashion houses.

    The expression Haute couture is, in France, a legally protected name, guaranteeing certain quality standards.

    The association of France with fashion and style French: la mode dates largely to the reign of Louis XIV [] when the luxury goods industries in France came increasingly under royal control and the French royal court became, arguably, the arbiter of taste and style in Europe.

    But France renewed its dominance of the high fashion French: couture or haute couture industry in the years — through the establishing of the great couturier houses such as Chanel , Dior , and Givenchy.

    The French perfume industry is world leader in its sector and is centered on the town of Grasse. In the s, the elitist "Haute couture" came under criticism from France's youth culture.

    The s saw a conglomeration of many French couture houses under luxury giants and multinationals such as LVMH. The most influential news magazines are the left-wing Le Nouvel Observateur , centrist L'Express and right-wing Le Point more than Like in most industrialized nations, the print media have been affected by a severe crisis in the past decade.

    In , the government launched a major initiative to help the sector reform and become financially independent, [] [] but in it had to give , euros to help the print media cope with the economic crisis , in addition to existing subsidies.

    In , after years of centralised monopoly on radio and television, the governmental agency ORTF was split into several national institutions, but the three already-existing TV channels and four national radio stations [] [] remained under state-control.

    It was only in that the government allowed free broadcasting in the territory, ending state monopoly on radio. Public broadcasting group Radio France run five national radio stations.

    In , the government created global news channel France According to a poll in , the French were found to have the highest level of religious tolerance and to be the country where the highest proportion of the population defines its identity primarily in term of nationality and not religion.

    The French Revolution continues to permeate the country's collective memory. In addition, Bastille Day , the national holiday, commemorates the storming of the Bastille on 14 July A common and traditional symbol of the French people is the Gallic rooster.

    Its origins date back to Antiquity, since the Latin word Gallus meant both " rooster " and "inhabitant of Gaul". Then this figure gradually became the most widely shared representation of the French, used by French monarchs, then by the Revolution and under the successive republican regimes as representation of the national identity, used for some stamps and coins.

    France is one of the world leaders of gender equality in the workplace: as of , it has France is also committed to protecting the environment: in , France was ranked 2nd in the Environmental Performance Index behind neighboring Switzerland , out of countries ranked by Yale University in that study.

    French cuisine is renowned for being one of the finest in the world. France's most renowned products are wines , [] including Champagne, Bordeaux , Bourgogne , and Beaujolais as well as a large variety of different cheeses , such as Camembert , Roquefort and Brie.

    There are more than different varieties. The plat principal could include a pot au feu or steak frites. French cuisine is also regarded as a key element of the quality of life and the attractiveness of France.

    By , the Michelin Guide had awarded stars to French restaurants, at that time more than any other country, although the guide also inspects more restaurants in France than in any other country by , Japan was awarded as many Michelin stars as France, despite having half the number of Michelin inspectors working there.

    In addition to its wine tradition, France is also a major producer of beer and rum. France produces rum via distilleries located on islands such as Reunion Island in the southern Indian Ocean.

    Since , France is famous for its 24 Hours of Le Mans sports car endurance race. French martial arts include Savate and Fencing.

    France has a close association with the Modern Olympic Games; it was a French aristocrat, Baron Pierre de Coubertin , who suggested the Games' revival, at the end of the 19th century.

    Both the national football team and the national rugby union team are nicknamed " Les Bleus " in reference to the team's shirt colour as well as the national French tricolour flag.

    Football is the most popular sport in France, with over 1,, registered players, and over 18, registered clubs.

    The top national football club competition is Ligue 1. It is the premier clay court tennis championship event in the world and the second of four annual Grand Slam tournaments.

    Rugby union is popular, particularly in Paris and the southwest of France. Stemming from a strong domestic league , the French rugby team has won 16 Six Nations Championships, including 8 grand slams ; and has reached the semi-final of the Rugby World Cup 6 times, going on to the final 3 times.

    Rugby league in France is mostly played and followed in the South of France, in cities such as Perpignan and Toulouse. The Elite One Championship is the professional competition for rugby league clubs in France.

    Judo is an important sport in France. It is the second country, after Japan, to have the most gold medals. Teddy Riner has won ten World Championships gold medals, the first and only judoka to do so, and David Douillet has won four, making them respectively the first and third top judokas in the world in terms of gold medals.

    In recent decades, France has produced world-elite basketball players, most notably Tony Parker. The national team has won two Olympic silver medals: in and From Wikipedia, the free encyclopedia.

    Redirected from Frankreich. Country in Western Europe. For other uses of "La France", see Lafrance. For other uses of "France", see France disambiguation.

    Not to be confused with Francia. National emblem. Great Seal :. Show globe. Show map of Europe. Show map of French overseas territories.

    Source gives area of metropolitan France as , km 2 , sq mi and lists overseas regions separately, whose areas sum to 89, km 2 34, sq mi.

    Adding these give the total shown here for the entire French Republic. The CIA reports the total as , km 2 , sq mi.

    Main article: Name of France. Main article: History of France. Main article: Prehistory of France. Main articles: Gaul , Celts , and Roman Gaul.

    Main articles: Francia , Merovingian dynasty , and Carolingian dynasty. See also: France in the 19th century and France in the 20th century.

    Main article: France in the twentieth century. Main article: Geography of France. This section does not cite any sources.

    Please help improve this section by adding citations to reliable sources. Unsourced material may be challenged and removed. October Learn how and when to remove this template message.

    It has been suggested that this section be split out into another article. Discuss September Main article: Administrative divisions of France.

    Hauts-de- France. Grand Est. Centre- Val de Loire. Pays de la Loire. Nouvelle- Aquitaine. French Guiana. United Kingdom. Bay of Biscay.

    Ligurian Sea. Mediterranean Sea. Main article: Politics of France. Main article: Law of France. Main article: Foreign relations of France. Main article: French Armed Forces.

    Bastille Day in Paris. National Gendarmerie. Combined Arms School. See also: Taxation in France.

    Main article: Economy of France. Main article: Tourism in France. Further information: Energy in France. Main article: Transport in France.

    Main articles: Science and technology in France and List of French inventions and discoveries. Main articles: Demographics of France and French people.

    See also: Urban area France and Urban unit. Largest cities or towns in France census. Main articles: French language , Languages of France , and Organisation internationale de la Francophonie.

    Native language. Administrative language. Secondary or non-official language. Abdelkadous Amneville 7 1 2 B.

    Schall Illkirch Graf. Camara Troyes II 6 2 5 M. Mendy Sarreguemines 6 0 2 M. Robin Metz II 6 1 3 M. Samba Thaon 6 0 1 Back to top Inhalt Widgets Inhalt.

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    The France national American football team is the official American football senior national team of France. It is controlled by the Fédération Française de Football Américain and competed for the first time in the American Football World Cup in They get their players from teams of Ligue Élite de Football Américain. If you are not an EU, EEA or Swiss national, as a general rule, a visa is required for entry and must be obtained in your country of residence before your departure. However, France is simplifying the issuance of "circulation" visas to "foreign talents": business leaders, university professors, scientists and artists. National (Frankreich) / - Ergebnisse u. Tabelle: alle Paarungen und Termine der Runde. The National Assembly can overthrow the executive government (that is, the Prime Minister and other ministers) by a motion of no confidence (motion de censure). For this reason, the prime minister and his cabinet are necessarily from the dominant party or coalition in the assembly. La Marseillaise is the national anthem of France Support Us: motoryachts-for-sale.com - Thank You!.

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